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TSV Ampfing 2 vs. ESV Mühldorf 1 - 7:2

Ein rabenschwarzer Tag für die erste Mannschaft vom ESV Mühldorf. Das Spiel wurde in der ersten halben Stunde entschieden. Für den ESV eigentlich schon nach 5 Minuten. Bereits in der ersten Minute zeigt Ampfings Severin SChweiger seine Gefährlichkeit. Flori Wachtveitl bremst ihn mit einem Foul. Der Freistoß donnert an den Außenpfosten. Aber dann, zwei glasklare Chancen für den ESV. Justin Trillitzsch geht allein durch und hebt den Ball alein vor dem Tor doch noch nach innen. Iwan ist um fünf Zentimeter zu klein. Der Kopfball ist zu unplatziert. Zwei Minuten später Iwan Scheibel allein vor Tormann Neumann. Wieder nichts gewesen. Stattdessen in der 23. Minute dann das 1:0 für Ampfing durch Alex Konschu nach einem schönen Spielzug. Fünf Minuten später noch eine Riesenchance für Ampfing. Dann hatte Iwan nochmals die Gelegenheit zum Ausgleich. Das war es dann endgültig. Christoph Reiser foult im Strafraum. Den Elfmeter verwandelt Andy Balck. Vier Minuten später ist Manuel Stadlmayer ganz frei und schießt das 3:0. Eine Minute vor der Halbzeit dann gar das 4:0 durch Thomas Poledene.

Nach der Halbzeit kamen dann neben Stadlmayer und Balck nochmals drei Landesligaspieler, die vorher in Holzkirchen nur in der zweiten Halbzeit auf den Platz standen. SOmit war es auch mit einer Aufholjagd nichts. Zu stark waren jetzt die Schweppermänner. Staldmayer erhöhte auf 5:0. Ganz aufgegeben hatte der ESV noch nicht. Iwan Scheibel markierte den ersten ESV Treffer nach Pass von Wachtveitl. Dann war aber wieder Stadlmayer zur Stelle und stellte den alten Abstand wieder her. Nach Vorarbeit von Iwan Scheibel kam jetzt auch Justin Trillitzsch zu seinem Tor. Mit den Schlussminuten dann Tim Schwedes mit dem 7:2 für Ampfing 2.

Ob das Spiel einen anderen Verlauf nimmt, wenn der ESV in Führung geht? Schwer zu sagen. Die ESV Mannschaft präsentierte sich in keiner Weise in Normalform. Mit Stadlmayer und Balck hatte Ampfing zwei gestandene Landesligaspieler von Anfang an in ihren Reihen. Dem hatten wir nichts entgegenzusetzen. Nach der Pause nochmal 3 Landesliga-Spieler. Da war auch eine Aufholjagd nicht möglich.

Ein Ausrutscher mehr auch nicht. Der ESV hat immer noch die besten Karten. Allerdings muss man jetzt wieder punkten. Bei Heimspielen mit einem Dreier!