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TSV Neumarkt 2 vs. ESV Mühldorf - 3:2

Mit einem Unentschieden wären die Verantwortlichen des ESV in Neumarkt zufrieden gewesen. Leider wurde daraus nichts. Der ESV musste auf Michael Pfaffinger verzichten, der sich privat schwer am Fuß verletzte. Ansonsten war aber die Truppe komplett. Neumarkt mit einer sehr jungen Mannschaft in der Frank Irsigler (30) bereits ein Opa ist. Die wieselflinken Stürmer machten uns auf der rechten Seite arg zu schaffen und bereits in den Anfangsminuten ging Neumarkt in Führung.

ESV Spielführer Andreas Pettinger konnte aber mit einem sehenswerten Distanztreffer relativ schnell ausgleichen. 1:1. Neumarkt weiterhin gefährlich aber ESV Torhüter Stefan Leipholz auf dem nassen, rutschigen Boden sehr sicher. In der 35. Minute steht dann ESV Sturmführer Justin Trillitzsch allein vor Neumarkts Torhüter Thomas Just. Leider schiebt Justin den Ball flach anstatt einen Lupfer anzusetzen. Keine Mühe für den Torhüter den Ball abzuwehren. In der 44. Minute steht dann Wathie Pape acht Meter vor dem Neumarkter Tor. Freie Bahn für Wathie. So dachten sich die zahlreichen Zuschauer. Aber nein, ein normales Tor ist nicht schön genug. Es wird nach innen gepasst und diese Superchance ist vertan. Im Gegenzug Freistoß für Neumarkt. Den Schuss kann Stefan Leipholz nicht ganz festhalten. Die ESV Abwehr versagt auch und bringt den Ball nicht weg und ein Neumarkter schiebt ein. 2:1 und Halbzeit.

Nach der Pause legt Justin Trillitzsch für ESV Stürmer Steve Heymann auf und der erzielt das 2:2. Noch gut 40 Minuten sind zu spielen. Heymann nochmals mit einer guten Chance, aber über das Tor. Dann rettet das Aluminium (60.) für den ESV und Christian Späth klärt für den ESV auf der Torlinie. Zehn Minuten später Freistoß für Neumarkt aus 40 Meter. Dem Schützen missglückt die Flanke, der Ball wird immer länger, Leipholz zu weit vor dem Tor und es schlägt auf ESV Seite zum 3:2 ein. Immer noch gut eine Viertelstunde Zeit für den Ausgleich. Aber an diesem Tag konnte der ESV seine komplette Leistungsstärke nicht abrufen.

Fazit: Ein Unentschieden wäre das gerechtere Ergebnis gewesen, aber Fußball ist kein Wunschkonzert.

Bericht: Joseph Westenkirchner.